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Bild:©Werner Linnemann/aboutpixel
Ob mit Hilfe von Akupunktur, Nikotinpflaster, Büchern, Seminaren oder Pillen zur Rauchentwöhnung, zahlreiche Raucherinnen jeden Alters versuchen tagtäglich von der Nikotinsucht loszukommen. Doch leider ist es alles andere als einfach, den Zigaretten die rote Karte zu zeigen - es erfordert einen mächtig starken Willen.
Durchschnittlich sterben täglich über 280 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens. Das dürfte Grund genug sein, um sich mal näher über die gesundheitlichen Risiken Gedanken zu machen, sich zu überlegen, wie viel Gift man seinem Körper mit einer einzigen Zigarette zumutet und endlich damit aufzuhören.
Schlussendlich können gute Freunde, Familie oder Partner so viel erzählen, wie sie wollen, der Nikotinabhängige wird die Gefahren ignorieren und in Bezug auf das Rauchen seine eigene Wirklichkeit zusammenbasteln. Wie bei jeder anderen Sucht ist nur der persönliche Entschluss des Rauchers entscheidend, erst wenn dieser selbst sicher ist, aufhören zu wollen, hat eine Therapie Sinn. Erst dann können die zahlreichen Methoden und Therapien unterstützend wirken. Vielleicht ist in dieser Phase sogar eine Wette mit Freunden hilfreich.
Hier nun die gängigsten Hilfsmittel und Methoden , um vom Rauchen loszukommen:
Nikotin-Ersatzpräparate als Rauch-Ersatz:
Nikotin-Ersatzpräparate wie Nikotin-Pflaster, Kaugummis und Sprays sind seit langem erhältlich und werden sogar von Medizinern als Entwöhnungshilfe verordnet. Pluspunkt: Die Mittel fallen unter die Nikotin-Ersatztherapie und mildern Entzugserscheinungen wie Gereiztheit oder Müdigkeit, weil sie dem Körper Nikotin zuführen. Rezeptfrei in jeder Apotheke zu bekommen.