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Passigatti

Wer erfahrene Stylisten fragt, was das Accessoire mit der größten Wandelbarkeit ist, wird durchweg die gleiche Antwort erhalten. Das Tuch, was sonst? Ein Tuch ist nicht einfach nur ein Halstuch, sondern kann auch Haarband, Gürtel, Kleid, Tunika, Armband oder Stola sein, je nachdem wie es beschaffen ist. Aus diesem Grund hat die wahre Fahionkönigin auch eine breite Auswahl an Tüchern und Schals in ihrer Garderobe. Mindestens eines davon kommt ganz sicher aus Ulm, von dem Modelabel Passigatti.

Das deutsche Unternehmen wurde 1950 gegründet; der Italiener Giorgio Passigatti verlagerte von Anfang an die Produktion seiner textilen Accessoires in sein Heimatland. Die Linien Giorgio Passigatti, Sposa by Passigatti und Uomo by Passigatti decken Frauen und Männer gleichermaßen mit zweimal im Jahr erscheinenden Kollektionen ein. Die Linie Sposa steht für festliche Tücher, seidig glänzende Gewebe aus feinster Seide. In den beiden anderen Linien spielt das Modelabel hingegen mit einem urbanen Look. Ausgewaschen, geknittert,ausgefranst und mit kleinen Löchern kommen diese Tücher daher. Nein, das sind keine Mängel in der Verarbeitung, das ist jetzt in!

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