Glätteisen Testsieger in 2011 - nur Braun ist sehr gut

Bild:©Konstantin Drieß - Fotolia.com

Erst kürzlich veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Bericht über die heißen Eisen für das Haar – Glätteisen Testsieger wurde der Satin Hair Glätter von Braun. Auch der IV Styler von ghd konnte mit "gut" überzeugen. Doch dann wird's gefährlich. Insgesamt 12 Haarglätter befanden sich im Test, allein sieben Geräte fielen durch, da sie entweder die Haarstruktur schädigen oder sogar die Benutzer gefährden. Mit welchen Glätteisen sich frau nun unbesorgt eine Traumfrisur zaubern kann, erfahren Sie im Folgenden. Ein Ende des bereits lang anhaltenden Frisurentrend zum sogenannten Glanz-Look (Sleek-Look) ist nämlich nicht in Sicht.

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Ob im Werbespot, auf dem Laufsteg oder roten Teppich – Models, Stars und Sternchen schwingen ihre aalglatte, glänzende Mähne und lassen frau zu Hause vor dem Fernseher entmutigt in ihr eigenes glanzloses Haar greifen. Viele greifen aber auch zum Haarglätter und stylen sich selbst eine glänzend glatte Frisur. Mit dem passenden Gerät ist das auch schnell und einfach erledigt – doch angesichts der vielen am Markt erhältlichen Produkte kann die Wahl schon zur Qual werden, ein Produkttest schafft jedoch Abhilfe:

Stiftung Warentest hat nämlich einige Haarglätter auf die Probe gestellt. Dabei hat sich herausgestellt, dass beim Haareglätten nicht immer alles glattläuft. 12 Geräte in einer Preisspanne von 5 bis 195 Euro wurden getestet – das Ergebnis überrascht. Insgesamt 7 Haarglätter im Test schnitten mit "mangelhaft" ab, weil sie die Haarstruktur schädigen oder gar die benutzenden Personen selbst gefährden. Als Glätteisen Testsieger gingen die teuersten Produkte hervor: Der Braun Satin Hair 7 ist für 63 Euro erhältlich und bringt die Frisur "Sehr gut" zum Glänzen, der ghd IV styler für beträchtliche 195 Euro erzielte immerhin ein "Gut".

2010 wurden übrigens alleine in Deutschland mehr als eine Million Haarglätter verkauft. Unter den am Markt erhältlichen Geräten, die widerspenstiges, welliges und lockiges Haar glätten können, befinden sich leider jedoch auch brandgefährliche Konstruktionen. So heizen sich bei Glätteisen von Grundig (Solid Ceramic Hair Styler Straight and Curls HS 4930) und Russell Hobbs (Slimline Haarglätter Art. Nr. 14767 -56) nicht nur die inneren Platten, sondern auch die Gehäuse auf mehr als 100 Grad auf und verbrennen im schlimmsten Fall Kopfhaut, Finger oder Ohren.

Ebenfalls fielen die Geräte ohne Abschaltautomatik im Haarglätter Test durch – ist diese nicht vorhanden, können Kabel schnell durchschmoren und Platten glühend heiß werden.

Mangelhaft wurden außerdem die billigsten Haarglätter im Test bewertet: Technostar, Severin und Rossmann zaubern keine Traumfrisur – teilweise können die Platten das Haar nämlich nicht richtig umschließen. Der Glätteisen Testsieger Braun und auch der Zweitplazierte ghd hingegen punkten mit hochwertigen Titanium- und Turmalinbeschichtungen auf den Keramikplatten. Die können im Nu selbst die lockigste Mähne glatt und glänzend striegeln.

Alle Testergebnisse im Detail und weitere spannende Infos gibt es auf den Seiten der Stiftung Warentest.


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