Handgemachter Schmuck mit hohem Suchtfaktor

Bild: Puschelpin.de - Hottehü

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Sind Sie nicht süß, die kleinen Puschelpins? Von wegen Kuscheltier für die Kleinsten, hier geht es um Schmuck für Trendsetterinnen. Die nostalgisch anmutenden Broschen aus Stoff haben das gewisse romantische Flair, dass nach Kindheit, großen Sommerferien und Handarbeitsstunde schmeckt.

Und das kommt an - nicht nur im gemeinhin völlig zu Unrecht als verschlafen bezeichneten Bielefeld, wo sich Modedesign-Studentin Jasmine Geckle die tierischen Schmuck-Anstecker ausgedacht hat. Mittlerweile findet auch die Frauenwelt in Großstädten wie Hamburg, Düsseldort, Dortmund und sogar Helsinki Gefallen an den vier verspielten Modellen namens Wuff, Mieze, Hoppel und Hottehü.

Dabei mag auch eine Rolle spielen, dass jeder Kuschelpin, pardon Puschelpin, ein handgenähtes Einzelstück ist. Eine echte Rarität in Zeiten, in denen in jeder deutschen Fußgängerzone die immer gleichen Modeschmuck-Läden zu finden sind. Dabei muss individueller Schmuck gar nicht teuer sein, wie die kreative Jasmine Geckle beweist.

Schon für 12 Euro plus Versandkosten können Sie sich eins der circa 8 cm großen Tierchen bestellen. Entweder per Email an puschelpin@web.de, über die Website puschelpin.de oder den Onlineshop fach-geschaeft.de.

Eine ausgefallende Geschenkidee für die beste Freundin oder schenken Sie sich Hottehü und Co doch ganz einfach selbst. Aber Vorsicht: Ein gewisser Suchtfaktor ist dabei nicht von der Hand zu weisen. Wer eins der nostalgischen Ansteck-Tierchen besitzt, möchte schon bald alle haben ...

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