Modetrend Winter 2010/2011 Norwegermuster

Bild:©Penneys Winter 2010-prshots.com

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Alle Kuschelbären konnten sich freuen, denn als ein Modetrend im Winter 2010/2011 ist der Norwegerstrick zurück gekommen. Mode spielt ja bekanntlich immer mit Gegensätzen und verschiedenen Trends. So lässt sich auch das Comeback des traditionellen Norwegermusters erklären. In letzter Zeit haben Modemacher nur nach progressiven Formen und Mustern gestrebt. Dieser Trend musste sich irgendwann überleben. Als Ausgleich zu modernen, neuen Stilformen haben die großen Designer 2010 wieder spießige Muster, Stoffe und Schnitte wiederentdeckt. Das Norwegermuster mit seinen stilisierten Elchen, Eiskristallen und Sternen hatte es im Rahmen dieser Entwicklung wieder auf die Laufstege geschafft.


Das Norwegermuster musste natürlich authentisch sein, egal in welchen Farbkombinationen es neu aufgelegt wurde. Nichts sah peinlicher aus, als ein schlecht imitiertes klassisches Muster. Das kennen wir ja schon vom Burberry-Karo. Designer wie Dolce & Gabbana, Jean Paul Gaultier oder bei Proenza Schouler wussten natürlich, was sie taten. Sie zeigten Elche und Eissterne in Rottönen, Braun, Grau und Weiß.

Der dicke Norwegerstrick, egal ob als Strickjacke, Schal oder Mütze, konnte mit feinen Materialien, wie Seide oder Chiffon, kombiniert werden. Hier galt wieder die modische Grundregel: Alles, was "Frau" sich traut, kann sie auch anziehen. Norwegerstrick konnte natürlich auch zusammen mit Cord angezogen werden, denn Cord hat schon lange seinen miefigen Look verloren.

Rachel Bilson, Rihanna und Catherine Zeta-Jones haben sich in 2010 schon in kuschlig warmem Norwegerstrick gezeigt. Diesen Look konnte "Frau" ganz einfach nachstylen. Bei H&M, Topshop und Mavi gab es springende Elche und funkelnde Eiskristalle auf Strick zu erschwinglichen Preisen. 



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