Von den alten Römern abgeschaut: Schuhtrend Römersandalen

Bild:prshots.com/©Mercia Moda in Pelle

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Der Modesommer 2009 war für schuhverrückte Fashionistas besonders elegant und raffiniert. Wie bereits im Sommer zuvor, schien ein Modell den Ballerinas und Peeptoes den Rang abzulaufen - die Römersandalen, auch Gladiatorensandalen genannt.

Für alle, die mit dem Begriff noch nichts so recht anfangen können: Typisch für die Schuhe ist ein Mittelsteg auf dem Fußrist und davon seitlich abgehend kleine Riemchen bzw. Schnürungen, die den Schuh halten.

Waren sie in 2008 eher als klassisch flache Variante zu haben, waren sie in 2009 auch in der High-Heels Version der absolute Trend. Wer schuhtechnisch up to date sein wollte, trug die
knöchelhohen High-Heels Sandalen zu kurzen Shorts, Röcken, Kleidern oder auch zur klassischen Jeans. Schon während der Modeschauen flanierten zahlreiche Modells mit High-Heels im Gladiatoren-Look über den Laufsteg. Der Vorteil gegenüber der flachen Version - die Sandalen zaubern ellenlange Beine.


Wer es dagegen eher bequem mochte, machte es wie die Gladiatoren im alten Rom und grief ganz einfach zur flachen Ausgabe der Trendschuhe. Gerade zu den langen bunten Hippie-Kleidern sahen insbesondere die flachen Gladiatorensandalen einfach nur klasse aus.


Bild: Römersandale flach/©French Connection

Richtig zum Trend wurde das Schuhwerk der alten Römer eigentlich durch die  Kinoverfilmung des US-Quotenhits "Sex and the City".  Stilikone Sarah Jessica Parker alias Carrie Bradshaw und ihre drei New Yorker Freundinnen stöckelten im Film dermaßen oft in stylischen Gladiatorensandalen über die Leinwand, dass dies bei Millionen Zuschauerinnen anscheinend nicht ohne Nachwirkung geblieben ist.

Aber ganz ehrlich? Die Schühchen sind wiiiirklich sehr schöööön :-)




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