Anzeige |

Bild:©meinewunschpraline
Wenn man Pralinen selber machen will, braucht man eine Unmenge Werkzeuge und Utensilien. Sodass man schon fast eine eigene Confiserie eröffnen könnte. Pralinenthermometer, Pralinengabel, Silikonformen, Spachtel und Schokoladenlöffel türmen sich in der Küche. Kuvertüren, Dekorschokolade, Nüsse, Kakaobutter und Marzipan gesellen sich dazu. Und schon sieht die Küche aus wie ein Schlachtfeld, noch bevor die erste Schokolade eingeschmolzen wurde. Sehr viel weniger Aufwand ist es, die Pralinen nach eigenem Wunsch im Internet zu bestellen. Zum Beispiel auf der Webseite meinewunschpraline.de.
Den Namen Dirk Bolmerg sagt einem vielleicht erst einmal nichts. Dafür aber die Kette Mäc-Geiz, die im Mai 2010 Insolvenz angemeldet hat. Geschäftsführer der Kette für Haushaltswaren war Dirk Bolmerg. Mit dem Internetportal www.meinewunschpraline.de wagt der gelernte Kaufmann im Sommer 2011 einen Neuanfang. Denn diesmal wird er von einem starken Partner unterstützt. Deutschlands älteste Schokoladenfabrik Halloren mit Sitz in Halle ist Mitgesellschafter des Pralinen-Wunschportals. Die Schokoladenspezialisten in der Confiserie von Halloren fertigen Pralinen nach alten, überlieferten Rezepten. Fast alle Arbeitsschritte von Kuvertüre und Nüssen bis hin zur sündhaft leckeren Praline, die auf der Zunge zergeht, werden von den Konditoren per Hand durchgeführt. Welche schokoladige Verführung produziert werden soll, entscheidet allein die Kundin.
So funktioniert es - Mit dem Konfigurator Pralinen zusammenstellen:
Der Pralinenkonfigurator bietet Schokoholics mehr als 400.000 verschiedene Kombinationen an.
In vier Schritten Pralinen selber machen: Erst die Hülse auswählen, dann die Füllung und den Überzug und zum Schluss noch das Dekor bestimmen.
Aus Zartbitter, Vollmilch oder weißer Schokolade bestehen die Hülsen der Pralinen, die es natürlich in unterschiedlichen Formen gibt. Und heraus kommen: Vollmilchschokoladen-Töpfchen mit Apple-Pie-Füllung, in weißer Schokolade geigelt und mit kandierten Rosen belegt oder Zartbitterquadrate mit Cola-Vollmilch-Canache gefüllt und weißen Filierstreife als Dekor. Keine dieser Kreationen gibt es im Geschäft zu kaufen. Die Küche sieht nicht aus wie ein Schlachtfeld und es vermüllen keine ansonsten sinnlosen Utensilien zur Pralinenherstellung die Küchenschränke. Auf Neudeutsch: eine Win-Win-Situation.
Die Nougattöpchen und Pralinen werden ab einer Stückzahl von 12 nach Hause geliefert. Neben den Eigenkreationen kann man auf der Seite übrigens auch Pralinen nach Hausrezepten von Halloren aus Halle kaufen. Eine Praline kostet zwischen einem Euro und 1,40 Euro. Ab einer Bestellmenge von 100 Pralinen kann die Verpackung individualisiert werden. Mit Familienfoto, Firmenlogo oder Glückwünschen zum 100. Geburtstag. Ansonsten ist die Verpackung eine stilvolle Pralinenverpackung im Design von meinewunschpraline.de. Wenn der Schokorausch 30 Euro und mehr kostet, dann kommen die Trüffel und Pralinen ohne zusätzliche Versandkosten zu Hause an. Im Inland beträgt der Versand für kleinere Bestellmengen auch nur 3,90 Euro. Pralinen allein selber machen war gestern; jetzt wird bestellt auf meinewunschpraline.de
Hier gehts direkt zur Webseite.