Aufräumen will gelernt sein - Aufbewahrungsboxen helfen Kindern im Kinderzimmer

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Chaos im Kinderzimmer – das steht bei den meisten Kleinen wohl an der Tagesordnung: Doch wie kann man Kindern das Aufräumen beibringen? Mit ein paar Tipps und Tricks ist es gar nicht so schwierig, aus dem chaotischen Durcheinander einen ordentlichen Tummelplatz für die Kleinen zu schaffen: Eine große Hilfe sind hier nämlich verschiedene Aufbewahrungsboxen.

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Es ist nun mal so: Kinderzimmer scheinen das Chaos anzuziehen – im Laufe des Tages sammelt sich beim Spielen im Zimmer eben so einiges an. Das müssen Eltern gelassen hinnehmen. Dennoch: Abends sollte das Tohuwabohu beseitigt werden – auch Kinder müssen Ordnung bzw. Aufräumen lernen: Dazu benötigen sie die Hilfe ihrer Eltern. Um nämlich die ideale Ordnung im Kinderzimmer zu schaffen, müssen Eltern erklären, wie das geht, Stauraum kreieren und den Kindern zunächst beim Aufräumen helfen. In der Regel sind Kinder übrigens mit fünf, sechs Jahren so weit, dass sie selbst allein aufräumen können.


Wie schafft man den perfekten Stauraum? Ein ideales Hilfsmittel, um den Kleinen einerseits Sinn für Ordnung beizubringen und andererseits Stauraum für ihr Spielzeug etc. zu schaffen, sind Aufbewahrungsboxen für das Kinderzimmer. Solche Boxen eignen sich selbst bei kleineren Zimmern zur Aufbewahrung von Dingen, indem man sie zum Beispiel unter das Bett stellt – oder man kauft einen sogenannten Unterbettkasten. Eine andere Möglichkeit sind Kojenbetten, die unterhalb über Schubkästen zur Aufbewahrung im Kinderzimmer verfügen.

Wandregale finden auch im kleinsten Zimmer Platz und können zur Aufbewahrung von Büchern, Figuren und anderen Spielsachen eingesetzt werden. Kleinen Mädchen sollte man für ihren Schmuck und Haarschmuck ein entsprechendes Kästchen zum Aufräumen schenken.

Spielzeugkisten bzw. Aufbewahrungsboxen im Kinderzimmer sind ideal, um schnell für Ordnung zu schaffen: Nicht empfindliches Spielzeug – wie z.B. Lego-Bauteile etc. – kann rasch darin verstaut und die Kiste bzw. Box an den entsprechenden Platz gestellt werden.


Weitere Tipps zur Chaosbeseitigung:
•    Natürlich müssen Eltern ihren Kindern zeigen, wie sie wo was einordnen sollen – dazu können die Aufbewahrungsboxen im Kinderzimmer zum Beispiel gemeinsam beschriftet oder mit Zeichen bemalt werden.

•    Wichtig ist außerdem, altes Spielzeug immer wieder einmal auszumisten: Womit spielen die Kleinen schon länger nicht mehr? Manchmal hilft es auch, einige Teile in den Keller oder Dachboden zu geben und nach einiger Zeit wieder hervorzuholen, um Spielsachen wieder interessant zu machen – irgendwann werden sie dann gegen andere eingetauscht. Was endgültig weggeworfen oder am Flohmarkt verkauft wird, sollte mit dem Kind besprochen werden.

•    Legen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind außerdem einen besonderen Putztag fest, an dem es besonders für Ordnung im Kinderzimmer sorgen sollte – vielleicht am selben Tag, an dem Sie putzen?

•    Mit Musik macht Aufräumen mehr Spaß: Das gilt auch für die Kleinen!
Übrigens ist es wichtig, dass auch Sie Ihrem Kind eine gewisse Ordnung vorleben und von ihm nicht mehr verlangen, als wie Sie den Rest der Wohnung aufräumen!




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