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Michael Kors

Was macht Michael Kors eigentlich, wenn er nicht gerade bei Project Runway andere Designer bekrittelt? Ach richtig, selbst designen. Und das schon seitdem er 19 Jahre alt ist. Sein eigenes Label gründete er als 22-jähriger Jungspund.

Die großen New Yorker Modehäuser, Bergdorf Goodman und Saks Fifth Avenue, rissen ihm buchstäblich die Damenkollektion aus den Händen. Sein Stil verkörperte den sportlichen Schick der New Yorker Jet-Setter-Szene. Heute hier, morgen dort. Das Make-up sitzt, das asymmetrische Etui-Kleid schlägt keine Falten.

Als Kors dann 1997 bis 2003 als Kreativdirektor für Céline arbeiten durfte, war sein Schicksal besiegelt. Er wird zum neuen Superstar der New Yorker Modeszene. So breit kann sein Kaminsims gar nicht sein, dass er Platz für die ganzen Auszeichnungen bieten könnte. Es geht aber noch weiter: Eine Herrenkollektion, die Zweitlinie Michael by Michael Kors, eigene Parfüms folgen. Die wichtigste Beraterin in seinem Leben ist seine Mutter. Sie erzählt, was sie gerne tragen würde; er schneidert ihr es auf den Leib.


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