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Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2004 bei 57.000 Frauen die Prognose Brustkrebs gestellt. Die Ursachen für den Brustkrebs sind bisher noch sehr schwer zu ermitteln. Sicher ist, dass es zwei Brustkrebsgene gibt; allerdings tragen nur die wenigsten Brustkrebspatientinnen diese Erbinformation in sich. Bereits erkannte Risikofaktoren sind eine frühe erste Blutung und eine spät einsetzende Menopause. Wenn der weibliche Körper dem Zyklus der Geschlechtshormone besonders lang ausgesetzt ist, steigt das Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Frauen mit Kindern und Frauen, die ihre Kinder auch selbst gestillt haben, sind weniger häufig von der bösartigen Krankheit betroffen. Bisher konnte nur klar festgestellt werden, dass das Brustkrebsrisiko durch hormonelle Veränderungen und erbliche Faktoren erhöht wird, ein Einfluss des Lebensstils auf die Entwicklung von bösartigen Tumoren in der Brust konnte bisher nicht ausreichend nachgewiesen werden.
Brustkrebsvorsorge
In Deutschland ist die Brustkrebsvorsorge gesetzlich geregelt. Zwischen 30 und 49 Jahren werden Sie einmal im Jahr vom Frauenarzt untersucht. Dieser fragt nach Veränderungen in Ihrer Brust und führt dann eine Untersuchung durch, wobei Ihre Brust sowie Ihre Lymphknoten im Brustbereich abgetastet werden.
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